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UFZ Dürremonitor

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Im vergangenen Jahr hatten wir die größte Dürre seit 1951, für den Zeitraum davor sind keine Daten vorhanden. Seit dem Frühling 2019 hat die Natur erneut besonders im Norden und Osten mit zu trockenen Böden zu kämpfen. Die Niederschläge im Winter reichten nur dafür, die obersten Bodenschichten zu durchfeuchten. In tiefer gelegene Bereiche kam der Regen gar nicht. Die Wahrscheinlichkeit für solche Dürrephasen erhöht sich angesichts der globalen Erwärmung.

Wer wissen möchte, wie trocken die Böden in seiner Region sind, kann sich auf dem Dürremonitor des UFZ im Internet davon ein Bild machen. Dort wird die Bodenfeuchte für Deutschland täglich für Tiefen von 25 und 180 cm errechnet. Abgebildet wird die Bodenfeuchte im Vergleich zu den Jahren 1951 bis 2015:

Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ)

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